Natur Pur

"Natur pur" mit einer durchgeknallten Familie.

Wer mal wieder herzhaft lachen will, ist bei der Theatergruppe Lichtenberg genau richtig. Am Samstag steht sie nach einjährigen Pause wieder auf den Brettern, die bekanntlich die Welt bedeuten.

Viel Spaß haben die Mitglieder der Theatergruppe Lichtenberg bereits bei den Proben.

Lichtenberg - Premiere ist am kommenden Samstag, 7. Januar, beim Diakonieabend um 18 Uhr in der Turnhalle am Schlossplatz in Lichtenberg. Dieses Mal zeigt die Gruppe ein Lustspiel in drei Akten unter dem Titel "Natur pur" von Bernd Gombold. Elf Spieler stürzen sich mit viel Enthusiasmus, Energie und schauspielerischem Talent in das Geschehen um eine originelle Einladung zur Geburtstagsparty, bei der allerlei Unvorhergeschehenes passiert.

Weitere Aufführungen folgen am 14. Januar in der Schulturnhalle Selbitz, am 21. Januar in der Schulturnhalle Schauenstein, am 28. Januar in der Turnhalle am Schlossplatz in Lichtenberg am 4. Februar im Großen Kurhaussaal in Bad Steben. Alles diese Aufführungen beginnen jeweils um 19.30 Uhr.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht die rüstige Oma Maria, die ihren 75. Geburtstag nicht altersgemäß zu Hause oder in einem Restaurant feiern möchte, sondern ihre Familie in eine alte Hütte im Wald einlädt, wo sie früher mit ihren Kindern herrliche Ferien verbrachte. Nur sind die die Kinder mittlerweile erwachsen, nicht einfach und vor allem untereinander zerstritten. Sie folgen der Einladung nur sehr widerwillig und zeigen dabei ihren Unmut ungeschminkt.

Zum einen ist da der schon etwas angetagte und ledige Sohn Rudi, der gern fein isst und frinkt, die geizige Tochter Martha, die diese Party für zu aufwändig und zu teuer hält, und Sohn Erich, der ständig den Nörgeleien seiner Frau Lydia ausgesetzt ist. Nur Tochter Christine findet die Idee von der Waldparty "supercool".

Zank und Sticheleien sind unvermeidbar. Als Oma Maria in der Hütte einen Beutel mit 50.000 Euro Bargeld findet, wird die Geldgier der Kinder geweckt. Die Situation spitzt sich zu, zumal im Laufe der Handlung immer mehr dubiose Personen Interesse an dem Beutel zeigen oder versuchen, unbedingt in die Hütte vorzudringen. So sind Spaß, Spannungund Aktion garantiert.

Das Stück zeigen die Laiendarsteller unter der Regie von Günther Scholz, der erzählt, dass nach dem plötzlichen Tod von Mitspieler und Bürgermeister Dieter Köhler ein Jahr Pause eingelegt hatte und nun wieder mit einem neuen Stück, das ohne Pausen 90 Minuten dauert, aktiv ist.

 

Quelle: Frankenpost

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